Ältere tun mehr für ihre Gesundheit
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(djd/pt). Die Bundesbürger sorgen sich sehr um ihre Gesundheit und haben Angst vor schweren Erkrankungen - aber sie sind auch erstaunlich aktiv in ihren Bemühungen, das Entstehen von Krankheiten prophylaktisch zu vermeiden. Das sind zwei Ergebnisse einer Befragung von 4.000 Deutschen, die das Marktforschungsinstitut TNS Emnid für die Allianz Private Krankenversicherungs-AG erstellt hat. 73 Prozent der Befragten fürchten sich vor Krebserkrankungen, der mit Abstand höchste Wert. Vor einem Schlaganfall ängstigen sich 64 Prozent der Bundesbürger, vor einem Herzinfarkt 59 Prozent.
"Die Deutschen tun aber auch etwas dafür, um das Entstehen von Krankheiten zu vermeiden oder wieder gesund zu werden", hebt Dr. Michael Albert, Vorstand der Allianz Privaten Krankenversicherung, die überraschend positiven Ergebnisse der Studie hervor. Denn 82 Prozent der Befragten gaben an, sich gesund zu ernähren, 59 Prozent informieren sich vorbeugend über Erkrankungen und Vorsorgemöglichkeiten, und mehr als die Hälfte - nämlich 56 Prozent - treibt regelmäßig Sport. Ältere tun im Übrigen deutlich mehr für ihre Gesundheit als jüngere Menschen. Beispielsweise achten 70 Prozent der 14- bis 29-Jährigen auf die Ernährung, bei den über 60-Jährigen sind es dagegen 92 Prozent. Über 60-Jährige nehmen außerdem dreimal so häufig gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen in Anspruch wie 14- bis 29-Jährige.
Aktiv für die Gesundheit: 82 Prozent der Deutschen ernähren sich gesund, weit mehr als die Hälfte treibt regelmäßig Sport.
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