Gesundheits-News

Abwechslung - die "Lieblingsspeise" des Gehirns
Gewohnheiten ändern


(djd/pt). Ständige Routine macht dem Gehirn auf Dauer zu schaffen. Je eintöniger der Alltag verläuft, desto weniger wird der Kopf gefordert. Neuartige Ereignisse hingegen aktivieren oft spezielle informationsverarbeitende und emotionale Zentren im Gehirn und setzen Botenstoffe frei, die dazu beitragen, die frisch geknüpften Nervenverbindungen zu festigen. Je häufiger sich das Gehirn mit neuen Aufgaben beschäftigt, desto mehr Verknüpfungen entstehen und umso schneller lässt sich das Erfahrene abrufen. Gehirnwissenschaftler warnen: Nervenverbindungen, die nicht genutzt werden, können sich wieder auflösen.

Also lieber den Taschenrechner beiseitelegen, sich die Einkaufsliste im Kopf merken oder anspruchsvolle Denksportaufgaben lösen. Dank Internet und interaktiver Medien finden Interessierte ein breites und leicht zugängliches Angebot an spielerischer Gehirnakrobatik, zum Beispiel unter www.mental-aktiv.de ein wirkungsvolles Aktivtraining. Die Aufgaben wurden erstellt und geprüft von der Gesellschaft für Gehirntraining e. V. Jeden Tag sollte man sich etwa zehn bis 15 Minuten damit beschäftigen.

Bei nachlassender mentaler Leistungsfähigkeit kann zusätzlich ein spezieller Extrakt aus den Blättern des Ginkgos eingenommen werden. Der Extrakt mit der Bezeichnung EGb 761 ist in der Apotheke erhältlich. Er kann die Energieversorgung im Gehirn auf natürliche Weise unterstützen und den grauen Zellen zu mehr Leistung verhelfen. Wichtig ist eine auseichend hohe Dosierung: 240 mg täglich werden empfohlen, damit die gewünschte Wirkung entsteht.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---


Je häufiger sich das Gehirn mit neuen Aufgaben beschäftigt, desto mehr Verknüpfungen entstehen und umso schneller lässt sich das Erfahrene abrufen.
Je häufiger sich das Gehirn mit neuen Aufgaben beschäftigt, desto mehr Verknüpfungen entstehen und umso schneller lässt sich das Erfahrene abrufen.

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