Gesundheits-News

Befreiung für steife Gelenke
Natürliche Wirkstoffe haben sich bei Arthrose bewährt


(rgz). In den Wintermonaten bringen sinkende Temperaturen und nasskalte Witterung bei vielen Menschen Gelenkbeschwerden mit sich. Vor allem Arthrosepatienten haben mit Unbeweglichkeit am Morgen, Schmerzen beim Treppensteigen oder geschwollenen Gelenken zu kämpfen. Im akuten Stadium können selbst kurze Wege und einfache Handgriffe zur Tortur werden. So wundert es nicht, dass sich die Betroffenen besonders schonen. Doch im Hinblick auf den Krankheitsverlauf ist das alles andere als sinnvoll, denn gerade körperliche Aktivität trägt erheblich dazu bei, Gelenkbeschwerden vorzubeugen und ein Fortschreiten der Erkrankung abzubremsen.

Naturstoff mit breitem Wirkspektrum

Um den Bewegungsablauf so normal wie möglich zu gestalten und weitere Beschwerden durch Schonhaltungen zu vermeiden, ist die Selbstbehandlung mit alternativen Schmerzmitteln eine wichtige Säule der Therapie. Besonders geeignet sind natürliche Antirheumatika mit Weidenrinde, die im Unterschied zu klassischen Schmerzmedikamenten (NSAR) eine gute Verträglichkeit aufweisen, den Magen schonen sowie Herz und Kreislauf nicht belasten. Die Wirksamkeit des Weidenrindenextrakts ist über zahlreiche klinische Studien belegt: So zeichnet sich das komplexe Vielstoffgemisch insbesondere durch seine schmerzlindernde, entzündungshemmende und antirheumatische Wirkung aus.

Gute Verträglichkeit ermöglicht Langzeitbehandlung

Vor allem für die Behandlung von Arthrose bringt der Naturstoff entscheidende Vorteile mit sich. "Der aus der Weidenrinde gewonnene Phyto-Salix-Komplex, wie er in Optovit actiFLEX enthalten ist, besitzt ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im Allgemeinen nur an einer Stelle der Entzündungs- und Schmerzkaskade im Körper eingreifen", betont der Münchner Allgemeinmediziner Dr. Erwin Häringer. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann das Komplexpräparat auch in der Dauerbehandlung angewendet werden. Krankengymnastik, Physiotherapie und die Änderung der Lebensweise runden ein erfolgreiches Behandlungskonzept ab.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Eine Pflanze mit Tradition

Weidenrinde hat in der Medizin eine lange Tradition. Bereits in der Antike wurde der Naturstoff von griechischen Wundärzten bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt. Hippokrates nutzte die Heilpflanze, um Schmerzen zu bekämpfen. Heilkundige Frauen brauten daraus im Mittelalter einen schmerzstillenden Sud. Heute ist die entzündungshemmende Wirkung des aus der Weidenrinde gewonnenen Phyto-Salix-Komplexes offiziell anerkannt. So bestätigen nicht nur zahlreiche Studien, sondern auch internationale Gremien wie die WHO seine Wirksamkeit.


Erst wenn die Gelenke schmerzfrei sind, können Opa und sein Enkel wieder heimwerken.
Erst wenn die Gelenke schmerzfrei sind, können Opa und sein Enkel wieder heimwerken.

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