Beweglichkeit ist ein Stück Lebensfreude
Therapeutische Kernspinresonanz für Knorpel und Knochen
(djd/pt). In Deutschland leben immer mehr ältere Menschen, Krankheiten wie Osteoporose und Arthrose nehmen daher stetig zu. Starke Gelenkschmerzen, Wirbel- und Oberschenkelhalsbrüche sind Folgen des Gelenkverschleißes und Knochenschwunds. Eine Methode, diesen Krankheiten zu begegnen, ist die Kernspinresonanztherapie.
Diese Therapie (mehr Informationen unter www.mbst.de) setzt direkt an den Ursachen der Krankheiten, also dem Knorpel- und Knochenschwund, an. Dabei wird das physikalische Phänomen der Kernspinresonanz therapeutisch genutzt. Schmerzen können so auf natürliche Art gelindert werden, Knochenmasse und Knochendichte sollen erhöht werden. Der Erfolg der schmerzfreien Behandlungsmethode, die auch bei Sport- und Unfallverletzungen oder Stoffwechselstörungen der Knochen einsetzbar ist, wurde in zahlreichen medizinischen Studien nachgewiesen ("Orthopädische Praxis" 6/2008 S. 287ff.).
Besonders patientenfreundlich ist beispielsweise die neue Gerätegeneration. Offene Therapiesysteme mit größeren Applikatoren (MBST KernSpin OpenSystem) sorgen dafür, dass mehrere Gelenke gleichzeitig oder größere Körperregionen wie etwa die komplette Wirbelsäule behandelt werden können. Durch optimierte Behandlungssequenzen verkürzen sich die Behandlungszeiten, der Arzt hat mehr Behandlungsoptionen und eine Fehllagerung der Patienten wird vermieden. Informationen zu der neuen Technologie gibt es unter Telefon 06441-6791855.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Offene Therapiesysteme mit größeren Applikatoren sorgen dafür, dass größere Körperregionen wie etwa Rücken und Hüfte behandelt werden können.
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