Damit das Herz nicht schwach wird
Sommer-Tipps
(djd/pt). Schweißtreibende Temperaturen sind für das Herz-Kreislauf-System oft mit Schwerstarbeit verbunden. Gleichzeitig verliert der Körper mit dem Schweiß nicht nur viel Flüssigkeit. Auch lebenswichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium, die u.a. für die reibungslose Funktion von Herz und Kreislauf unentbehrlich sind, rinnen aus den Poren. Gefährdete und schwache Herzen kann ein heißer Sommer daher leicht überfordern. Das bestätigen auch die Statistiken der Medizinmeteorologen: Demnach steigt die Zahl der Todesfälle bei extremer Wärmebelastung deutlich an. An ausgeprägten Hitze-Tagen ist sie am höchsten. Auch der lang ersehnte Urlaub kann unter diesen Umständen durch Reisestress, Klimawechsel und ungewohnte Tätigkeiten für Herz und Kreislauf zur Strapaze werden.
So werden Herzen hitzeresistent
Wie können gefährdete Personen ihr Herz vor Hitze und Reisestress schützen? Ganz wichtig ist es, bei hohen Temperaturen körperliche Anstrengung zu vermeiden. Kühle, schattige Plätze und eine leichte Kleidung aus Naturfasern sind stattdessen angesagt. Eine erfrischende Dusche oder ein kaltes Fußbad unterstützten den körpereigenen "Kühlmechanismus".
Die durch Schwitzen verursachten Flüssigkeits- und Mineralstoff-Verluste sollten durch viel Mineralwasser, auch gemischt mit Fruchtsäften, ausgeglichen werden (mindestens 1,5 bis zwei Liter pro Tag). Bei der Ernährung sollten die hitzeerprobten Südeuropäer Vorbild sein: Die mediterrane Küche mit viel frischem Obst und Gemüse, mit Olivenöl und Fisch ist eine leichte und gesunde Sommerkost, von der das Herz - nicht nur bei Hitze - profitiert.
Das Pumporgan gezielt kräftigen
Ergänzend zu einer gesunden Ernährung können einige Biofaktoren das Herz wirksam vor Belastungen schützen: Der natürliche Wirkstoff Magnesium-Orotat (magnerot Classic, Apotheke) etwa ist eine Verbindung aus dem Molkebestandteil Orotat (Orotsäure) und dem Mineralstoff Magnesium. Er wird eingesetzt, um Magnesium-Verluste rasch auszugleichen und die Widerstandskraft des Herzens zu erhöhen. Dem Pumporgan kann das mehr Kraft bringen, um kritische Situationen und erhöhte Leistungsanforderungen besser zu überstehen.
Auch das Vermeiden von Stress unterstützt das Herz. Wenn es in den Urlaub geht, sollten die Vorbereitungen möglichst ohne Hektik vonstatten gehen. Das setzt voraus, dass ausreichend Zeit dafür eingeplant wird. Wichtig ist zudem, bei einer chronischen Erkrankung mit dem Arzt zu besprechen, was bei extremen klimatischen Bedingungen, langen Flugreisen oder Aufenthalten in großer Höhe zu beachten ist.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd). Schweißtreibende Temperaturen sind für das Herz-Kreislauf-System oft mit Schwerstarbeit verbunden. Gleichzeitig verliert der Körper mit dem Schweiß nicht nur viel Flüssigkeit. Auch lebenswichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium rinnen aus den Poren. Gefährdete und schwache Herzen kann ein heißer Sommer daher leicht überfordern.
Wie können sich gefährdete Personen schützen? Ganz wichtig ist es, bei hohen Temperaturen körperliche Anstrengung zu meiden. Kühle Plätze und leichte Kleidung aus Naturfasern sind stattdessen angesagt. Die durch Schwitzen verursachten Flüssigkeits- und Mineralstoff-Verluste sollten durch viel Mineralwasser, auch gemischt mit Fruchtsäften, ausgeglichen werden. Bei der Ernährung ist die mediterrane Küche mit viel frischem Obst und Gemüse, Olivenöl und Fisch optimal.
Ergänzend dazu können einige Biofaktoren das Herz wirksam vor Belastungen schützen: Der natürliche Wirkstoff Magnesium-Orotat (magnerot Classic, Apotheke) etwa ist eine Verbindung aus dem Molkebestandteil Orotat (Orotsäure) und dem Mineralstoff Magnesium. Er wird eingesetzt, um Magnesium-Verluste auszugleichen und die Widerstandskraft des Herzens zu erhöhen.
Bloß nicht überanstrengen: Im Urlaub ist das Herz oft besonderen Belastungen ausgesetzt.
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