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Gesundheits-News
Den Schwindel auf natürliche Weise besiegen
Ein Drittel der über 65-Jährigen stürzt wenigstens einmal im Jahr
(rgz). Viele haben es schon erlebt: Plötzlich dreht sich alles - ein Gefühl, als würde man den Boden unter den Füßen verlieren. Nach wenigen Sekunden ist der Spuk meist vorüber. Das Phänomen zieht sich durch alle Altersstufen, die Ursachen hierfür sind vielfältig. Mit zunehmendem Alter treten Schwindelattacken häufiger auf, Frauen sind etwa doppelt so oft betroffen wie Männer. Statistisch gesehen stürzt rund ein Drittel der über 65-Jährigen wenigstens einmal im Jahr - nicht selten spielen Schwindelanfälle dabei eine Rolle. Doch zunehmend sind auch jüngere Menschen von Schwindel betroffen - besonders Berufstätige mit vorwiegend sitzender oder stehender Arbeitshaltung und ohne sportlichen Ausgleich. Aber auch eine stressbedingt starke innere oder äußere Anspannung kann den nötigen Blutfluss in den kleinsten Gefäßen reduzieren und zu wiederkehrenden Schwindelerscheinungen führen.
Schwindel natürlich bekämpfen
Oft sind Mikrozirkulationsstörungen Auslöser für Schwindel, die mit einer Unterversorgung von Muskeln und Organen mit Sauerstoff und Nährstoffen einhergehen. Dann können Wirkstoffe aus der Natur sanfte Linderung bringen. Bei Schwindel bewährt haben sich homöopathische Präparate, die frei von Nebenwirkungen sind. Sie bringen die Mikrodurchblutung in den winzigen Gefäßen wieder in Fahrt. So erklärt Professor Dr. Wolfgang Kübler von der Charité Berlin: "Komplexhomöopathika spielen in diesem Zusammenhang als alternative Therapieoption mit hoher Verträglichkeit eine wichtige Rolle". Denn: "Eine kürzlich publizierte klinische Studie an 32 Patienten mit Schwindelsymptomatik konnte über eine deutliche Verbesserung der Mikrozirkulation durch die Einnahme des antihomotoxischen Arzneimittels Vertigoheel berichten." Das Präparat kombiniert Cocculus (Kokkelskörner), Conium (Schierling), Petroleum und Ambra und wirkt so gegen unterschiedliche Ursachen von Schwindel. Unterstützend sind regelmäßige Bewegung und Entspannungsübungen zu empfehlen.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
So können sich Störungen der "Mikrodurchblutung" bemerkbar machen:
- Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis lassen nach.
- Unangenehme, pfeifende Ohrgeräusche (Tinnitus) können sich entwickeln. Sie werden in ruhiger Umgebung als störend empfunden und lassen Betroffene nachts schwer einschlafen.
- Ein plötzlicher Hörsturz kann eintreten.
- Die Leistungsfähigkeit ist beeinträchtigt, Müdigkeit und Gereiztheit treten auf.
- Auch in beheizten Räumen fühlen sich Hände oder Füße ständig kalt an.
- Plötzlich auftretende Schwindelattacken machen den Alltag schwer.
Schwindelattacken: Das Phänomen zieht sich durch alle Altersstufen, die Ursachen hierfür sind vielfältig.
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