Der "Zivi" für die Tasche
Neuartiger Urinableiter
(djd/pt). Geistig und körperlich fit, vielseitig interessiert, unternehmungslustig: Immer mehr Senioren können den dritten Lebensabschnitt unter positiven Voraussetzungen angehen, gestalten und genießen. Eine erfreuliche Entwicklung, der das Bundesfamilienministerium mit seinem gemeinsam mit Senioren- und Wohlfahrtsverbänden initiierten Modellprogramm "Aktiv im Alter" Rechnung trägt. Starttermin des Projekts, welches das Bürgerengagement der 60- bis 75-Jährigen fördern will, ist der 2. April 2008. Doch dieser internationale "Tag der älteren Generation" ist auch ein guter Anlass, an die Menschen zu denken, die die Schattenseiten des Alters erleben - etwa, weil sie selbst zum Pflegefall geworden sind oder kranke Angehörige pflegen.
Pflege zu Hause
Obwohl häusliche Pflege für die Betreuenden - übrigens überwiegend Frauen - Einsatz rund um die Uhr bedeutet, profitieren beide Seiten: Tochter, Schwiegertochter, Nichte oder Enkelin von der menschlichen Nähe, die ihr stilles Engagement herstellt. Und die Betreuten davon, dass sie, statt ins Heim umzusiedeln, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und sich im Familienkreis geborgen fühlen können. Trotzdem fällt der unbefangene Umgang mit der neuen Situation vielen anfangs schwer, zumal wenn es um die oft als peinlich empfundene Intimpflege geht. So erfordert die gerade bei Frauen häufig mit der Pflegebedürftigkeit einhergehende Harninkontinenz nicht nur Achtsamkeit gegenüber der Würde der Patientinnen. Auch die Wahl der Hilfsmittel will sorgfältig bedacht sein. Als ideale Ergänzung oder Alternative zu den herkömmlichen Einlagen bietet sich hier ein Urinableiter wie das Whiz Freedom an.
Auch im Liegen diskret urinieren
Die europaweit als Medizinprodukt zugelassene, in Großbritannien bereits auf Rezept erhältliche Urinierhilfe (www.whizfreedom.de) erweist sich bei leichter Inkontinenz als besonders vorteilhaft: Man hält das lilienförmige Hilfsmittel einfach an den Körper, den Rest besorgt die Natur. Da an Zubehör ein Verbindungsschlauch zur Verfügung steht, ist das Anschließen handelsüblicher Urinbeutel ebenfalls kein Problem. So fällt es wesentlich leichter, diskret zu urinieren - ohne Zurückfließen, Spritzen oder Überlaufen, ob liegend im Bett oder im Sitzen, beispielsweise im Rollstuhl. Oft können die Betroffenen die bequeme Handhabung des Urinableiters selbst übernehmen, manchmal kann er sogar das Tragen von Einlagen überflüssig machen: beides eine spürbare Rückgewinnung von Unabhängigkeit und Würde.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Nicht alle Senioren können ihren Lebensabend gesund und aktiv genießen. Der "Tag der älteren Generation" am 2. April 2008 ist daher auch ein Anlass, an die Menschen zu denken, die zum Pflegefall geworden sind oder kranke Angehörige pflegen. Dieses Engagement ermöglicht es Betroffenen zwar, in der vertrauten Umgebung zu bleiben. Trotzdem fällt der Umgang mit der neuen Situation vielen schwer, zumal wenn es um die Intimpflege geht. So erfordert die bei Frauen häufige Harninkontinenz nicht nur Achtsamkeit gegenüber der Würde der Patientinnen. Auch die Wahl der Hilfsmittel will bedacht sein. Als Ergänzung zu Einlagen bietet sich hier ein Urinableiter wie das Whiz Freedom an. Die neuartige Urinierhilfe (www.whizfreedom.de) ist bei leichter Inkontinenz besonders praktisch: Man hält das lilienförmige Teil einfach an den Körper, den Rest besorgt die Natur. Da an Zubehör ein Verbindungsschlauch zur Verfügung steht, ist das Anschließen handelsüblicher Urinbeutel kein Problem. So fällt es leichter, diskret zu urinieren - ob liegend oder im Sitzen. Oft können Betroffene die Handhabung selbst übernehmen, manchmal kann das Whiz Freedom sogar das Tragen von Einlagen überflüssig machen.
Gut drauf dank besonderem "Zivi": Ein neuartiger Urinableiter kann Patientinnen ein Stück Würde und Lebensfreude zurückgeben.
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