Gesundheits-News

Endlich Ruhe im Ohr!
Wie Schlafmohn gegen Tinnitus helfen kann


(djd/pt). Ständige Ohrgeräusche sind für viele Menschen eine Qual. Nach Angaben der Deutschen Tinnitus-Liga leiden fast drei Millionen Deutsche darunter. 1,5 Millionen Menschen werden durch den Tinnitus mittelschwer bis unerträglich belastet und brauchen deshalb sogar Hilfe. Oft bringen durchblutungsfördernde Medikamente wie zum Beispiel "Kollateral forte" mit dem Wirkstoff Moxaverin Linderung. Denn hinter einem Tinnitus kann eine mangelhafte Durchblutung des Innenohrs stecken. Wird diese angekurbelt, werden die empfindlichen Haarzellen des Innenohrs wieder ordentlich mit Blut versorgt und die Ohrgeräusche verschwinden.
Moxaverin ist die Weiterentwicklung einer natürlichen, gefäßerweiternden Substanz, die im Schlafmohn vorkommt. Sie entspannt die Gefäßwände und bewirkt außerdem, dass sich die Nebengefäße gut erweitern. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass das Blut selbst in den kleinsten Blutgefäßen besser fließt, und normalisiert so die Durchblutung. Auch die Pumpleistung des Herzens wird angeregt.
Der Blutdruck fällt daher trotz der erweiterten Gefäße nicht ab. Die Substanz wird auch bei Vergesslichkeit, Schwindel, bei der chronischen und akuten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und zur Linderung von Angina-pectoris-Beschwerden eingesetzt (nähere Informationen unter www.kollateral-forte.de).

Wenn die Durchblutung in Ordnung ist, können die quälenden Ohrgeräusche wieder verschwinden.
Wenn die Durchblutung in Ordnung ist, können die quälenden Ohrgeräusche wieder verschwinden.

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