Experten warnen: Vitamin-D-Mangel begünstigt Knochenschwund
Osteoporose
(rgz). Wer sich im fortgeschrittenen Alter ausgewogen ernährt und regelmäßig bewegt, tut etwas für seine Knochengesundheit. Um Osteoporose vorzubeugen, empfehlen Experten Risikogruppen - wie Frauen nach den Wechseljahren sowie extrem schlanken Frauen - vor allem auf calciumreiche Speisen und eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr zu achten. Denn nur mit Hilfe von Vitamin D ist der Körper in der Lage, Calcium in den Knochen einzubauen (mehr Informationen unter www.initiativegegenknochenschwund.de). "Vitamin D ist auch für die Koordinationsfähigkeit und die Gang- und Standsicherheit entscheidend", erklärt Dr. Kai-Uwe Heuer. Professor Dr. Hans-Peter Kruse warnt: "Ein Vitamin-D-Mangel führt zu Knochenabbau und erhöht das Sturzrisiko."
Üblicherweise wird Vitamin D bei Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. "Diese Fähigkeit lässt jedoch mit zunehmendem Alter nach", weiß Dr. Jutta Semler. Von Osteoporose gefährdeten Menschen rät Dr. Helge Körber, Vitamin D vorbeugend einzunehmen: Je nach Defizit 400 bis 1.200 Einheiten täglich. Auch in der Osteoporose-Behandlung ist Vitamin D unerlässlich. Um den Knochenabbau zu vermindern und Frakturen zu verhindern, gelten moderne Bisphosphonate wie Alendronat in Kombination mit Vitamin D und einer kalciumreichen Ernährung als "Goldstandard". In der Praxis hat sich die kombinierte Wochentablette FOSAVANCE® bewährt, die bereits die notwendige Wochendosis an Vitamin D enthält.
Üblicherweise wird Vitamin D bei Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet.
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