Gesundheits-News

Fit fĂŒrs FrĂŒhjahr mit Selen
MikronÀhrstoff bringt das Immunsystem auf Trab und lÀsst Infekten keine Chance


(djd/pt). Belegte Stimme, trockener Husten, verstopfte Nase - in den ersten FrĂŒhlingstagen sind Infekte keine Seltenheit. Selbst wer sich gesundheitsbewusst mit viel Obst und GemĂŒse und wenig Fleisch ernĂ€hrt, ist davor nicht gefeit. Gerade hier könnte Selenmangel ein Grund sein. Der MikronĂ€hrstoff ist unverzichtbar fĂŒr das Immunsystem. Nur wenn das Spurenelement im Organismus optimal verfĂŒgbar ist, ist die körpereigene Abwehr wirklich leistungsfĂ€hig. Selen gilt als RadikalenfĂ€nger, erhöht die Resistenz gegen Keime und leitet Schwermetalle aus. Daher ist ein ausgewogener Selenspiegel bei hoher körperlicher und beruflicher Belastung, Stress und auch im Alter von besonderer Bedeutung.

Selen-Versorgung hÀufig erschwert

In einer allzu bewussten ErnĂ€hrung liegt hĂ€ufig das Problem: Selen wird nicht selbst gebildet, sondern muss ĂŒber die Nahrung aufgenommen werden. Doch die deutschen Böden sind ausgesprochen selenarm - was vor allem Vegetariern eine ausreichende Vorsorgung erschwert. Liebhaber von Schweinefleisch haben es hingegen einfacher. Da Selen in der Schweinemast zugefĂŒttert wird, können sie ihren Bedarf ansatzweise decken. Wer sicher gehen möchte, ob er ausreichend mit dem lebenswichtigen Spurenelement versorgt ist, kann beim Arzt seinen Selenspiegel bestimmen lassen. Auch ein Selen-Check kann eine erste Orientierungshilfe sein (kostenlose Infos unter 0831-57401-0 oder www.selen-info.de). Bei einseitiger ErnĂ€hrung, InfektanfĂ€lligkeit und chronischen Krankheiten empfehlen Experten tĂ€glich 50 bis 100 Mikrogramm Selen.

Selen kann der TumorprÀvention dienen

Doch Selen kann noch mehr. Es ist ein wichtiger Bestandteil vieler Enzyme und beeinflusst somit wichtige StoffwechselvorgĂ€nge positiv. Mit großem Erfolg wird es inzwischen auch in der Krebsbehandlung eingesetzt. Da es in allen menschlichen Zellen vorkommt und ihre Entwicklung beeinflusst, wirkt es einem unkontrollierten Zellwachstum entgegen. Treten SchĂ€den bei der Zellteilung auf, werden die nötigen Reparaturmechanismen in Gang gesetzt. Personen mit erhöhtem Risiko sollten daher zur TumorprĂ€vention eine tĂ€gliche Dosis von 100 bis 200 Mikrogramm zu sich nehmen. Damit das Spurenelement im Organismus optimal verwertet werden kann, raten Experten zur Einnahme von sofort verfĂŒgbarem Natriumselenit wie in Cefasel nutri. Das gut vertrĂ€gliche NahrungsergĂ€nzungsmittel ist rezeptfrei in der Apotheke erhĂ€ltlich. Neben Tabletten und Brausetabletten gibt es Stix, die auch unterwegs ohne Wasser einzunehmen sind.



« zurück