Fit im Kopf
Welttag der geistigen Gesundheit
(djd/pt). Am 10. Oktober 2007 findet der Welttag der geistigen Gesundheit statt. Die UNO hat diesen Tag ausgerufen, um darauf hinzuweisen, dass weltweit rund 450 Millionen Menschen an einer Erkrankung der Nerven oder der Psyche leiden. Erkrankungen, die oft nicht ernst genommen und gar nicht, falsch oder zu spät behandelt werden.
Der Tag der geistigen Gesundheit ist auch ein Anlass, um an das Schicksal der unzähligen Menschen zu denken, die mit dem Problem des Vergessens konfrontiert sind. Und hier sind nicht die sehr stark ausgeprägten Formen der Vergesslichkeit gemeint, wie sie sich etwa bei Alzheimer zeigen, sondern die ganz normalen Einbußen der Gedächtnisleistung, die zum Älterwerden gehören.
So bleibt der Geist beweglich
Dass die Zahl der Nervenzellen mit dem Älterwerden zurückgeht, ist eine ganz normale körperliche Reaktion. Die enorme Kapazität des menschlichen Gehirns sorgt dafür, dass diese Veränderungen keineswegs zu mehr "Dummheit" führen. Wer geistig beweglich bleibt, kann diese Veränderungen problemlos ausgleichen und zudem im Alter mit mehr Lebenserfahrung und Weisheit punkten.
Die Wissenschaft hat in zahlreichen Studien bestätigt, dass die Gehirnleistung im Alter enorm von geistiger Aktivität profitiert. Das zeigt sich besonders am Beispiel von Künstlern wie etwa Johannes Heesters. Sie bleiben oft bis ins hohe Alter aktiv und kreativ und trainieren so ihr Gehirn.
Man muss aber nicht unbedingt Schauspieler oder Pianist sein, um seine geistigen Fähigkeiten zu erhalten. Schon ganz alltägliche Aufgaben und Aktivitäten halten den Geist beweglich. Reisen zählt zum Beispiel dazu. Es sorgt dafür, dass das Gehirn neue Sinneseindrücke und Erfahrungen verarbeiten muss. Musikhören und Lesen sind ebenfalls wichtige Impulsgeber. Ebenso der soziale Kontakt zu den Mitmenschen. Wer sozial aktiv ist und unter Leute geht, bleibt auch geistig beweglicher.
Gut durchblutete Gefäße "denken" besser
Doch nicht immer hängt es vom eigenen Verhalten ab, wenn die Gedächtnisleistung abnimmt. Denn Vergesslichkeit kann gerade bei Senioren auch mit der Gesundheit der Blutgefäße zusammenhängen! Sind tatsächlich Durchblutungsstörungen die Ursache für die Beschwerden, gibt es mit dem Wirkstoff Moxaverin in Kollateral forte (www.kollateral-forte.de) eine wirksame Hilfe. Er entspannt die Gefäßwände und trägt dazu bei, dass das Blut selbst in den kleinsten Gefäßen besser fließt.
Wie war doch gleich der Name? Wer geistig aktiv bleibt, hat beim Älterwerden seltener Probleme mit dem Vergessen.
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