Gesundheits-News

Geiz ist geil - aber nicht auf dem Friedhof
Aktuelle Emnid-Umfrage


(djd/pt). Anonyme Gemeinschaftsgräber, Begräbnis-Tourismus nach Osteuropa, Verstorbene, um die sich niemand kümmert: Nicht nur von vielen Beerdigungsunternehmern wird in der Bestattungskultur der Untergang des Abendlandes befürchtet. Zu Unrecht, wie eine aktuelle Emnid-Umfrage ergab. Die Meinungsforscher wollten wissen, welche Kosten man zu tragen bereit wäre, falls ein naher Angehöriger stirbt. Nur gut jeder Fünfte - 22 Prozent - würde die preiswerteste Variante wählen, 40 Prozent dagegen würden sich für eine pietätvolle Bestattung im mittleren Preisrahmen entscheiden. Und elf Prozent wären die Kosten mehr oder weniger egal - sie würden nicht auf den Euro schauen.
Die meisten Älteren können sich also darauf verlassen, dass ihre Hinterbliebenen für ein würdiges Begräbnis sorgen. Dennoch sind immer mehr Senioren heute darauf bedacht, ihren Angehörigen finanzielle Belastungen zu ersparen. Mit dem Abschluss einer Sterbegeld-Versicherung schafft man dafür die Voraussetzungen. Geringe monatliche Beiträge sichern z.B. beim Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen (www.kqv.de, Tel.: 0800-666 9000) bei der "Trauerfall-Vorsorge" schon nach drei Jahren die volle Versicherungssumme für den Sterbefall. Diese kann zwischen 2.500 Euro und 10.000 Euro, bei Älteren bis zu 25.000 Euro gewählt werden. Dazu kommt die Gewinnbeteiligung, sie liegt derzeit bei 45 Prozent der Versicherungssumme.

Sparen bei den Bestattungskosten kommt nur für wenige Bürger in Frage - dies ergab eine aktuelle Emnid-Umfrage.
Sparen bei den Bestattungskosten kommt nur für wenige Bürger in Frage - dies ergab eine aktuelle Emnid-Umfrage.

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