Gesundheits-News

Gut informiert zur OP
Gelenkersatz


(djd/pt). In Deutschland werden pro Jahr über 300.000 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert. Der Eingriff ist heute Routine und beschert vielen Patienten wieder ein schmerzfreies Leben. Dennoch schrecken Betroffene oft vor der Operation zurück, da sie sich unsicher fühlen und nicht wissen, was bei diesem Eingriff auf sie zukommt.

Gute Antworten auf offene Fragen rund um den Knie- und Hüftgelenkersatz bietet beispielsweise eine aktuelle Informationsbroschüre von Boehringer Ingelheim, die unter www.neues-kniegelenk.de und www.neues-hueftgelenk.de zu bestellen ist. Sie enthält zahlreiche Informationen über Chancen und Risiken von Hüft- und Kniegelenkersatz-Operationen, OP-Checklisten sowie praktische Tipps für die Zeit vor und nach dem Eingriff.

Auch das Thema Thrombose wird ausführlich behandelt. Denn Patienten, die sich einer Knie- oder Hüftgelenkersatz-Operation unterziehen, tragen ein hohes Risiko, im Anschluss an die Operation eine Thrombose beziehungsweise eine Embolie zu erleiden. Bis jetzt wurden in diesen Fällen zur Vorbeugung Spritzen mit dem Wirkstoff Heparin gegeben. Diese mussten sich die Patienten zu Hause im Anschluss an die Operation teilweise noch wochenlang selbständig verabreichen. Jetzt steht eine Alternative zur Verfügung: Kapseln zum Schlucken mit einem Wirkstoff zur Gerinnungshemmung sind kürzlich auf den Markt gekommen.

Information tut Not: Denn oft schrecken Betroffene aus Unsicherheit vor einer Operation zurück.
Information tut Not: Denn oft schrecken Betroffene aus Unsicherheit vor einer Operation zurück.

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