Gesundheits-News

Keine Chance für Stolperfallen
Freiliegende Kabel sind für Senioren ein großes Risiko


(djd/pt). Stürze zählen zu den häufigsten Unfällen von älteren Menschen. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums erleiden Senioren pro Jahr bis zu fünf Millionen Unfälle aufgrund dieser Ursache. Die physischen und psychischen Folgen sind enorm. So stieg allein die Zahl der Oberschenkelhalsbrüche und Hüftfrakturen in den letzten zehn Jahren auf 120.000 an. Hinzu kommt die Angst, nochmals fallen zu können, in deren Folge viele Senioren ihre Aktivitäten stark einschränken und damit dem geistigen und körperlichen Abbau Vorschub leisten.

Stolperfalle Kabel

Nach einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung finden sich nach dem Garten vor allem im eigenen Haushalt die meisten Stolperfallen. Türschwellen, Teppichkanten oder frei liegende Kabel stellen große Risiken dar, die sich mit wenigen Handgriffen geschickt vermeiden lassen. Statt dass sich die Telefon- oder Elektrokabel meterlang durch die Räume winden, können diese beispielsweise in den modernen Serpa Kabelbrücken des bayerischen Kunststoffspezialisten Hiendl sicher zusammengefasst werden (mehr Informationen unter www.serpa.de).


Überzeugende Optik und Funktion

Die beiden vom renommierten Industriedesigner Michael Suthmann kreierten Modelle fügen sich nicht nur harmonisch in die Wohnumgebung ein und setzen in vier Farben wirkungsvolle optische Akzente. Sie haben vor allem auch funktionelle Pluspunkte, denn aufgrund ihres hohen Eigengewichts und ihrer rutschhemmenden Unterseite passen sich die Kabelbrücken flexibel an den jeweiligen Boden an, ohne dass sie mit diesem verschraubt oder verklebt werden müssen. Sie hinterlassen daher keine unschönen Rückstände wie Löcher oder Kleberreste und können mühelos an anderer Stelle wieder verwendet werden. Die in 150 und 300 Zentimetern Länge erhältlichen Brücken nehmen bis zu neun Kabel auf und lassen sich mit Hilfe von Kupplungselementen auch beliebig verlängern oder mit der Schere auf jedes gewünschte Maß kürzen.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Designerpreis

Das 15 Zentimeter breite Kabelbrückenmodell B15 konnte mit seiner herausragenden Qualität auch bei Design-Wettbewerben glänzen. So ist die intelligente Entwicklung aus dem Hause Hiendl für die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design, den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2009, nominiert. Für diesen Wettbewerb werden die bereits preisgekrönten Teilnehmer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie oder den Wirtschaftsministerien der Länder vorgeschlagen.


Kabelbrücken sollten sich mühelos betreten lassen und kein Stolperrisiko darstellen.
Kabelbrücken sollten sich mühelos betreten lassen und kein Stolperrisiko darstellen.

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