Gesundheits-News

Lieber basisch als sauer
Ernährung


(djd/pt). Was auf deutschen Tellern liegt, ist häufig zu fett und viel zu süß. Diese zivilisatorische Mangelnahrung setzt an - vor allem, wenn Bewegung fehlt. Daher greifen viele Übergewichtige zu Radikalkuren, um ihre Figur und damit auch ihre Gesundheit in den Griff zu bekommen. Sie quälen sich mit Eiweißdiäten, leiden bei FdH oder beherzigen Schlankheitstipps, wie Ahorn-Sirup und Zitronensaft zum Frühstück. Doch die Erfolge der Reduktionsdiäten sind mäßig. Schon bald sorgt der Jojo-Effekt für "pfundige" Ernüchterung.
Wer seine Gesundheit langfristig fördern und seine Lebensenergie steigern möchte, der muss sein gesamtes Essverhalten ändern: "Künftig sollte vor allem basenbildende, biologische Vollwertkost - ein Drittel Rohkost und Obst und zwei Drittel gedünstetes Gemüse - auf dem Speiseplan stehen" - empfiehlt der Gesundheitsautor Peter Jentschura (www.p-jentschura.de). Säurebildende Lebensmittel, wie Fleisch, Wurst, Weißmehlprodukte, Milch, Zucker, Süßwaren und Alkohol sind dabei eher zu meiden. Die Nahrungsumstellung lässt sich durch die Einnahme eines energiereichen, pflanzlichen Granulats aus Blütenpollen, Kräutern und Gemüsen, wie "Wurzelkraft", erleichtern. Für einen besonders guten Start in den Tag empfiehlt der Ernährungsspezialist "Morgenstund'" - einen ebenso ballaststoffreichen wie leicht verdaulichen Hirse-Buchweizen-Brei mit Früchten und Samen.

Sorgt für einen gesunden Start in den Tag:
Sorgt für einen gesunden Start in den Tag: "Morgenstund'" - der köstlich vollwertige Frühstücksgenuss.

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