Nachhaltige Hilfe bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen
Beschwerden an den Feiertagen
(djd/pt). Sodbrennen und saures Aufstoßen sind zu einer Volkskrankheit geworden: Jeder dritte Deutsche leidet regelmäßig darunter. Besonders an den Feiertagen in der Weihnachtszeit, wenn Fettes und Süßes auf den Tisch kommt, können die Beschwerden zunehmen und die Festtagsfreude beeinträchtigen. Was viele nicht wissen: Es muss nicht allein die Ernährung sein, die für die Symptome verantwortlich ist. "Ursachen sind ein geschwächter Schließmuskel (Sphinkter) am Mageneingang oder eine übermäßige Magensäureproduktion", erklärt Professor Dr. Gerald Holtmann, ärztlicher Direktor und Gastroenterologe am Universitätsklinikum Essen. "Beides wird begünstigt durch Stress, zucker- und fettreiche Ernährung - oder ein Lebensalter ab 40 Jahren."
Neue Möglichkeiten in der Selbstbehandlung
Für die Selbstbehandlung standen bisher sogenannte Antazida zur Verfügung. Diese Präparate neutralisieren überschüssige Säuren schnell, sind aber nur kurzfristig wirksam. Die Patienten erwarten aber vor allem bei häufigeren und stärkeren Beschwerden neben der akuten Symptomlinderung eine dauerhafte Verbesserung ihrer Lebensqualität. Mit dem Wirkstoff Omeprazol, einem sogenannten Protonenpumpenhemmer (PPI), erhalten Betroffene jetzt erstmals die bisher nur auf ärztliche Verordnung erhältliche Leitsubstanz bei säurebedingten Beschwerden rezeptfrei in der Apotheke.
Säureproduktion am Ursprung regulieren
Das Omeprazol-Präparat Antra in der therapeutischen Standarddosierung von 20 Milligramm beispielsweise befreit bis zu 24 Stunden von Sodbrennen und verbessert so nachhaltig die Lebensqualität (Informationen unter www.antra.de). Protonenpumpenhemmer stellen die wirksamste medikamentöse Therapie dar, da sie am Ursprungsort, den säureproduzierenden Zellen der Magenschleimhaut, wirken. Sobald Nahrung aufgenommen wird, produzieren diese Zellen Protonen, die über die Protonenpumpen in den Magen gelangen und dort mit einem weiteren Stoff die Magensäure bilden. Wird ein PPI eingenommen, hemmt er die aktiven Protonenpumpen. So reguliert der Wirkstoff die Säureproduktion, ohne sie vollständig zu unterbinden (mehr unter www.sodbrennen.de). Die optimale Wirksamkeit wird bei der Einnahme über mehrere, maximal 14 Tage erreicht. Dauern die Symptome an oder verschlechtern sie sich, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, ebenso, wenn Schluckstörungen, Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl auftreten.
-- Antra und Mups sind eingetragene Warenzeichen der AstraZeneca Gruppe --
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd). Sodbrennen und saures Aufstoßen sind zur Volkskrankheit geworden: Jeder dritte Deutsche leidet regelmäßig darunter. Besonders an Weihnachten können die Beschwerden zunehmen und das kulinarische Vergnügen beeinträchtigen. Was viele nicht wissen: Es muss nicht allein die Ernährung sein, die für die Symptome verantwortlich ist. "Ursachen sind ein geschwächter Schließmuskel (Sphinkter) am Mageneingang oder eine übermäßige Magensäureproduktion", erklärt Professor Dr. Gerald Holtmann, ärztlicher Direktor und Gastroenterologe am Uniklinikum Essen. "Beides wird begünstigt durch Stress, zucker- und fettreiche Ernährung - oder ein Lebensalter ab 40 Jahren."
Für die Selbstbehandlung standen bisher sogenannte Antazida zur Verfügung. Diese Präparate neutralisieren überschüssige Säuren schnell, sind aber nur kurzfristig wirksam. Mit dem Wirkstoff Omeprazol, einem sogenannten Protonenpumpenhemmer (PPI), erhalten Betroffene jetzt erstmals die bisher nur auf ärztliche Verordnung erhältliche Leitsubstanz bei säurebedingten Beschwerden rezeptfrei in der Apotheke. Der Wirkstoff reguliert die Säureproduktion, ohne sie vollständig zu unterbinden (mehr unter www.sodbrennen.de).
Anders als bisher frei erhältliche Antiazida mit kurzfristiger Wirkung kann der bewährte Wirkstoff Omeprazol langanhaltend von Sodbrennen und saurem Aufstoßen befreien. Er ist jetzt auch rezeptfrei erhältlich.
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