Gesundheits-News

Nat√ľrlich gegen den Schmerz
Weidenrindenextrakt bremst Entz√ľndungsprozesse bei Arthrose


(rgz). Arthrose tritt in Sch√ľben auf und kann zu Invalidit√§t f√ľhren, wenn sie nicht behandelt wird. Entsprechend gro√ü ist der Leidensdruck von mindestens f√ľnf Millionen Menschen, die allein in Deutschland unter den chronischen Gelenkbeschwerden leiden. Gelenksteifheit am Morgen geh√∂rt zu den ersten Warnzeichen, die eine Therapie notwendig machen. Andernfalls treiben Entz√ľndungsprozesse den Kreislauf von Schmerzen, Knorpelabbau und Gelenkver√§nderungen immer weiter voran.

Breites Wirkspektrum der Weidenrinde

Im Idealfall umfasst die Arthroseversorgung neben einer konservativen, rein symptomatischen medikament√∂sen Therapie auch nicht-medikament√∂se Ma√ünahmen. Dazu z√§hlen Physiotherapie und Krankengymnastik ebenso wie die Anpassung der Lebensweise und die zus√§tzliche eigenverantwortliche Anwendung rezeptfreier Medikamente. Ziele der Behandlung sind die m√∂glichst nebenwirkungsarme Schmerzreduktion, die Verbesserung der Beweglichkeit und die Verz√∂gerung des Krankheitsverlaufs. Dazu werden immer h√§ufiger pflanzliche Antirheumatika empfohlen. "Der aus der Weidenrinde gewonnene Phyto-Salix-Komplex, wie er in dem zugelassenen Arzneimittel Optovit actiFLEX enthalten ist, besitzt ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im Allgemeinen nur an einer Stelle der Entz√ľndungs- und Schmerzkaskade im K√∂rper eingreifen", betont der M√ľnchner Allgemeinmediziner Dr. Erwin H√§ringer. "Dies ist einer der Gr√ľnde, warum Weidenrindenextrakt zur Behandlung von Arthrose besonders geeignet ist."

Magen und Herz schonen

Langfristig sollen mit dem Einsatz des Naturarzneimittels die Lebensqualit√§t erhalten und Operationen verhindert werden. Entscheidend f√ľr eine Dauertherapie ist nicht zuletzt die gute Vertr√§glichkeit des Vielstoffgemisches. "Im Unterschied zum synthetischen und hochdosierten Einsatz von klassischen Schmerzmedikamenten (NSAR) werden bei der Verwendung von Weidenrindenextrakt keine Reizungen der Magenschleimhaut beobachtet", wei√ü Dr. H√§ringer. Herz-Kreislauf-Probleme seien ebenfalls nicht zu bef√ľrchten.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Aus dem Wirkstofflabor der Natur

Ihre Heilkraft ist seit Jahrtausenden bekannt: Schon √Ąrzte der Antike wie Hippokrates und die √Ąbtissin Hildegard von Bingen nutzten die schmerzlindernden und fiebersenkenden F√§higkeiten der Weidenrinde, die auch gegen Malaria, Wechselfieber und Gelenkbeschwerden eingesetzt wurde. Seine hohe Wirksamkeit und gute Vertr√§glichkeit sorgen daf√ľr, dass Weidenrindenextrakt immer √∂fter bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose Anwendung findet.


Schmerz lass nach: Ein Vielstoffgemisch aus Weidenrinde kann die Gelenkentz√ľndung effektiv und nebenwirkungsarm stoppen.
Schmerz lass nach: Ein Vielstoffgemisch aus Weidenrinde kann die Gelenkentz√ľndung effektiv und nebenwirkungsarm stoppen.

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