Natürlich schmerzfrei mit Weidenrinde
Gelenkbeschwerden
(rgz). Die Weide gilt seit Jahrtausenden als heilender Baum. Viele Urvölker sprachen ihr die Fähigkeit zu, Unheil und Krankheit "auf sich zu nehmen". Griechische Ärzte beschrieben die Wirksamkeit von Weidenrindenextrakt bei rheumatischen Beschwerden, Hippokrates setzte die Heilpflanze gegen Schmerzen ein. Ende des 18. Jahrhunderts wurde pulverisierte Weidenrinde bei fieberhaften Erkrankungen genutzt. Im 19. Jahrhundert durch synthetische Arzneimittel völlig verdrängt, erlebt Weidenrindenextrakt derzeit als pflanzliches Antirheumatikum eine Renaissance.
Inzwischen sind die Erkenntnisse über die Wirksamkeit des Naturstoffes in aktuellen Untersuchungen bestätigt: Mehrere klinische Studien belegen die positiven Eigenschaften des komplexen Vielstoffgemisches, das sich durch seine schmerzlindernde, entzündungshemmende und antirheumatische Wirkung auszeichnet. "Der aus der Weidenrinde gewonnene Phyto-Salix-Komplex, wie er in dem zugelassenen Arzneimittel Optovit actiFLEX enthalten ist, besitzt ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im Allgemeinen nur an einer Stelle der Entzündungs- und Schmerzkaskade im Körper eingreifen", betont der Münchner Allgemeinmediziner Dr. Erwin Häringer. "Dies ist einer der Gründe, warum Weidenrindenextrakt zur Behandlung von Arthrose besonders geeignet ist." Seine gute Verträglichkeit macht eine dauerhafte Anwendung möglich.
Schon die alten Griechen vertrauten auf die Wirksamkeit der Weidenrinde - heute vermag ein natürlicher Phyto-Salix-Komplex quälende Gelenkbeschwerden zu lindern.
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