Gesundheits-News

Nervennahrung f√ľrs Gehirn
Vitamin E kann geistige Fitness steigern


(rgz). Immer mehr Deutsche werden √§lter als 80 Jahre. Waren es 2006 nur vier Millionen Frauen und M√§nner, die mehr als das 80. Lebensjahr erreichten, werden es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2050 rund zehn Millionen Deutsche sein. Dies ist vor allem der guten medizinischen Versorgung zu verdanken. Doch um das Alter wirklich genie√üen zu k√∂nnen, kommt es neben k√∂rperlichem Wohlbefinden auch auf geistige Fitness an. Und die ist nicht selbstverst√§ndlich. So meldet das Presseamt der Bundesregierung, dass etwa 25 Prozent der √ľber 80-J√§hrigen an der Demenzerkrankung Alzheimer leiden, die mit dem schleichenden Verlust des Ged√§chtnisses einhergeht.

Vitamin E sch√ľtzt Nervenzellen

Die Ursachen f√ľr die Krankheit sind noch nicht vollends gekl√§rt. Neben Eiwei√üablagerungen werden vor allem freie Sauerstoffradikale f√ľr das bei Alzheimer-Patienten typische "Massensterben" von Nervenzellen verantwortlich gemacht. Mit zunehmendem Alter finden sich erh√∂hte Konzentrationen der aggressiven Radikalverbindungen im Gehirn. In nationalen und internationalen Studien hat sich jedoch gezeigt, dass antioxidativ wirksame Stoffe wie Vitamin E den sch√§digenden Einfluss freier Radikaler verhindern und Verfallsprozesse verlangsamen k√∂nnen.

Mehr Lebensqualität durch Radikalfänger

Vitamin E ist als Nervennahrung bekannt, weil es die Nerven sch√ľtzen kann und ihre reibungslose Funktion gew√§hrleistet. Wie eine neue Langzeitstudie aus Massachusetts best√§tigt, l√§sst sich der Verlauf von Alzheimer durch die t√§gliche Einnahme von Vitamin E messbar positiv beeinflussen. Da der Radikalf√§nger auch allgemeine Alterungsvorg√§nge verz√∂gert, kann er zu mehr Lebensqualit√§t im Alter beitragen. Man bleibt in Alltagssituationen belastbarer, Ged√§chtnis und Konzentrationsf√§higkeit profitieren. Aus diesem Grund wird √§lteren Menschen, die einen erh√∂hten Bedarf an Antioxidantien haben, die Einnahme von hochdosiertem Vitamin E wie etwa in Optovit fortissimum empfohlen. Das rezeptfrei in Apotheken erh√§ltliche Pr√§parat stammt aus nat√ľrlichen Quellen und ist f√ľr den K√∂rper gut verwertbar.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Balance gegen "Radikale"

Der K√∂rper braucht Antioxidantien wie Vitamin E. Doch oftmals √ľberschreitet der Bedarf die Aufnahme √ľber die Nahrung. Dies best√§tigt der M√ľnchner Allgemeinmediziner Dr. Erwin H√§ringer: "Unsere moderne Ern√§hrung stellt dem K√∂rper h√§ufig nur noch unzureichend Radikalf√§nger zur Verf√ľgung. Dadurch k√∂nnen die k√∂rpereigenen Systeme, die den oxidativen Stress ausbalancieren sollen, chronisch √ľberfordert sein." Nach Meinung des Experten sind davon besonders √§ltere Patienten betroffen, deren Nahrung deutliche M√§ngel an essenziellen Bestandteilen aufweise.

Mit den Jahren kann die Ged√§chtnisleistung nachlassen, doch Vitamin E hilft, die Nervenzellen zu sch√ľtzen.
Mit den Jahren kann die Ged√§chtnisleistung nachlassen, doch Vitamin E hilft, die Nervenzellen zu sch√ľtzen.

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