Neue Hoffnung bei Arthrose
Wissenschaftliche Studien bestÀtigen Wirksamkeit der Kernspin-Resonanz-Therapie
(djd/pt). Es schmerzt beim Treppensteigen oder zwackt beim Freizeitsport: "Tja - damit werden Sie leben mĂŒssen!" - das war bislang fĂŒr Millionen von Patienten das ernĂŒchternde Fazit des behandelnden Mediziners, wenn sie wegen schmerzhafter VerĂ€nderungen der WirbelsĂ€ule, der Hand-, FuĂ-, HĂŒft- oder Kniegelenke den Arzt aufsuchten. Doch nun gibt es Hoffnung: Die MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie stimuliert gezielt und auf sanfte Art mittels eingestrahlter Hochfrequenzimpulse den Stoffwechsel im Knorpelgewebe. Die freigesetzte Energie wirkt direkt auf die Knorpel aufbauenden Zellen und regt sie zur Neubildung von Knorpelmasse an. Damit ergĂ€nzt das Verfahren, das nach dem gleichen Prinzip wie die Kernspintomografie arbeitet, wirkungsvoll andere Therapieformen wie z.B. Bewegungsprogramme.
Die Wirksamkeit der Behandlung wurde durch eine Studie der Deutschen Sporthochschule Köln eindrucksvoll bestÀtigt. Dabei unterzogen sich 14 Arthrose-Patienten in neun Sitzungen dem von MedTec entwickelten Verfahren. Wie die Fachzeitschrift "OrthopÀdische Praxis" berichtet, kam es zu deutlichen positiven VerÀnderungen der Knorpel in Dicke, Volumen und FlÀche. Eine aktuelle Studie am renommierten Ludwig-Boltzmann-Institut im österreichischen Saalfelden erbrachte nach drei Monaten Behandlungsdauer ebenfalls erfreuliche Verbesserungen.
Eine kostenlose Patienten-InformationsbroschĂŒre kann unter www.mbst.de oder Tel.: 06441-679180 angefordert werden.
Dank MBST kann Karin Reuter trotz Arthrose in beiden Kniegelenken heute sogar wieder das Tanzbein schwingen.
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