Gesundheits-News

Neue Therapie gegen Osteoporose
Schnellen Knochenabbau wirksam stoppen


(djd/pt). Rund 6,5 Millionen Frauen und 1,3 Millionen Männer leiden in Deutschland an Osteoporose, einem zu schnellen Abbau der Knochen. Bereits über ein Viertel der Bevölkerung über 50 Jahren ist davon betroffen. Dies geht mit erheblichen wirtschaftlichen Belastungen einher, wie eine Untersuchung des Berliner Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) beweist.

Hohe Krankheitskosten

Bei der so genannten BONE-EVA-Studie wurden die Daten von 1,5 Millionen Versicherten der Gmünder Ersatzkasse ausgewertet. Es zeigte sich, dass Osteoporose jährlich mehr als 300.000 Knochenbrüche mit Krankheitskosten in Höhe von 5,4 Milliarden Euro verursacht (www.osteoporose.org/kk/osteoporose_fakten.htm). Angesichts der Alterspyramide dürften diese Ausgaben künftig noch steigen. Zudem müssen Menschen mit zunehmendem Alter immer mehr Medikamente gegen Osteoporose nehmen. Sie überdecken aber meist nur die Symptome, beeinflussen jedoch nicht die Ursachen.

Gestörter Informationsfluss

Diese sind im gestörten Zusammenspiel der Knochenaufbau- und Knochenabbauzellen zu suchen. Obwohl die menschlichen Knochen so hart und fest wirken, bestehen sie aus lebendem Gewebe, das einem Umbauprozess unterliegt. Sind bis zum Alter von ungefähr 35 Jahren die Knochenaufbauzellen aktiver, wird in der zweiten Lebenshälfte mehr Knochensubstanz abgebaut. Erfolgt dieser Abbau jedoch zu schnell, ist der Informationsfluss zwischen den beteiligten Zellen gestört.
Eine moderne Therapie, die das physikalische Phänomen der Kernspinresonanz nutzt, lenkt diese krankhaften Signale wieder in gesunde Bahnen. Von außen übertragene Kernspintesonanzimpulse werden in die Knochenzellen gesendet, welche die Aktivität des Knochenaufbaus erhöhen und den Knochenabbau wieder regulieren. Die Kernspinresonanztherapie gegen Osteoporose wird in rund zehn aufeinander folgenden Sitzungen von jeweils einer Stunde Dauer durchgeführt. Sie gilt als schmerz- sowie nebenwirkungsfrei. Eine kostenlose Patientenbroschüre gibt es unter www.mbst.de oder unter der Telefonnummer 06441-679180.

Die Energieimpulse der Magnetfelder dringen in das krankhafte Knochengewebe ein und regenerieren es.
Die Energieimpulse der Magnetfelder dringen in das krankhafte Knochengewebe ein und regenerieren es.

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