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Neues aus der Naturheilpraxis
Endlich weniger Schmerzen!


(djd/pt). Steife Finger am Morgen, eine schmerzende Schulter bei Regen, Knie, mit denen das Treppensteigen zur Qual wird: Rheuma hat viele Gesichter. Die rheumatoide Arthritis, landläufig als Gelenkrheuma bezeichnet, ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Erkrankungen überhaupt. Allein in Deutschland leiden daran fast eine Million Menschen. Überwiegend eine Frauenkrankheit, die meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr beginnt.

Wichtig zu wissen: Die rheumatische Arthritis findet nicht nur in den Gelenken statt. Ein akuter Schub kann sich mit Beschwerden wie Appetitlosigkeit, schneller Ermüdung oder erhöhter Temperatur ankündigen - was darauf hindeutet, dass der Organismus möglicherweise übersäuert ist. Ein Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum aufbaut - und sich schließlich als chronische Übersäuerung (latente Azidose) manifestiert. Dabei lagern sich die Säuren im Bindegewebe und in den Gelenken ab, das Gewebe verliert seine Wasserbindungsfähigkeit, was zu den typischen Rheumaschmerzen führen kann.

Zu einer chronischen Übersäuerung kommt es vor allem durch einseitige Ernährung. Wir essen zu viele Nahrungsmittel (wie Fleisch, Käse, Backwaren), die im Organismus ständig Säuren produzieren. Eine gesunde mineralstoff- und basenreiche Ernährung mit Gemüse, Salat und Obst ist im Alltag mit den vielen Pflichten kaum zu machen. Daher empfiehlt sich eine mehrwöchige Kur mit basischen Vitalstoffen. Der erfahrene Münchner Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser macht damit in seiner Praxis sehr gute Erfahrungen: „Zur Rheumatherapie gehört bei meinen Patienten immer eine Entsäuerungskur mit Basica“. Die Supplementierung mit basischen Vitalstoffen (30 g Basica Vital täglich) reduziert Schmerzen, verbessert die Beweglichkeit und kann sogar die übliche Rheuma-Medikation verringern, wie eine Untersuchung an Patienten mit rheumatoider Arthritis zeigte.

In jedem Fall sollte man in der Apotheke oder dem Reformhaus nach Basenpräparaten fragen, die organische Basenbildner wie Citrate enthalten (zum Beispiel Basica). Die organisch gebundenen Mineralstoffe verlängern den basischen Effekt (Puffer-Funktion) und wirken da, wo die Säureangriffe am meisten schaden: im Stoffwechsel. Ein weiterer positiver Effekt, wissenschaftlich nachgewiesen: Das Schmerzempfinden sinkt, wenn die Säuren ausgeglichen werden.



Tipps:

• Entzündliches Rheuma wird immer noch zu spät erkannt und behandelt. Betroffene haben zwei, drei Arztbesuche hinter sich - und 18 Monate von den ersten Symptomen bis zur Diagnose. Für die besten Behandlungschancen sind aber die ersten sechs Monate entscheidend. Frauen haben etwa dreimal häufiger Rheuma als Männer.

• Einen Ratgeber zum Thema Übersäuerung erhält man gratis in Apotheken, Reformhäusern, beim Basica-Beratungsdienst, 85737 Ismaning, Tel. 089-996553-666, und per Email: info@basica.de

• Wer eine Entsäuerungstherapie machen möchte, kann sich Rat holen im Internet unter www.basica.de/Therapeutenverzeichnis. Hier findet man Heilpraktiker, Ärzte und andere Säure-Basen-Therapeuten in seiner Region.

• Schmerzlindernd bei rheumatischen Beschwerden: medizinische Schwefelbäder wie Schwefelbad Dr. Klopfer mit ätherischen Ölen (zweimal pro Woche). Von Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser zur überstützenden Therapie bei rheumatischen Beschwerden empfohlen.

• Ernährungstipp für Rheumatiker: Linolensäure und Omega-3-Fettsäuren sind Gegenspieler der schädlichen Arachidonsäure in tierischen Lebensmitteln. Essen Sie zweimal in der Woche Fische wie Makrele, Lachs, Tunfisch, Hering, Sprotte. Pflanzliche Fette mit der gleichen Wirkung stecken in Rapsöl, Olivenöl, Leinöl, Maiskeimöl, Walnussöl, Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl. Fleisch nur ein- bis zweimal in der Woche.

• In Bewegung bleiben: Rheumagymnastik mit aktiven Behandlungsprogrammen werden auch von der Deutschen Rheuma Liga (www.rheuma-liga.de) und den Krankenkassen angeboten.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Steife Finger am Morgen, eine schmerzende Schulter bei Regen: Rheuma hat viele Gesichter. Die typischen Begleitbeschwerden wie Appetitlosigkeit, schnelle Ermüdung oder erhöhte Temperatur deuten auf eine mögliche akute oder chronische Übersäuerung des Organismus hin. Dabei lagern sich die Säuren im Bindegewebe und in den Gelenken ab, das Gewebe verliert seine Wasserbindungsfähigkeit, was zu den typischen Rheumaschmerzen führen kann.

Ursache ist vor allem eine einseitige Ernährung mit zu viel Fleisch, Käse oder Backwaren, die im Organismus ständig Säuren produzieren. Eine gesunde mineralstoff- und basenreiche Ernährung mit Gemüse, Salat und Obst ist im Alltag kaum zu machen. Daher empfiehlt sich eine Kur mit basischen Vitalstoffen. Der erfahrene Münchner Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser macht damit in seiner Praxis sehr gute Erfahrungen: "Zur Rheumatherapie gehört bei meinen Patienten immer eine Entsäuerungskur mit Basica". Denn die organisch gebundenen Mineralstoffe verlängern den basischen Effekt und wirken da, wo die Säureangriffe am meisten schaden: im Stoffwechsel. Die Supplementierung mit basischen Vitalstoffen reduziert Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit.



"Bei Rheumapatienten empfehle ich immer eine Entsäuerungskur", so der Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser, München (im Bild rechts).

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