Gesundheits-News

Nicht zum "Pudding-Vegetarier" werden...
Gesundheit in der 2. LebenshÀlfte


(djd/pt). Je schneller die bundesdeutsche Gesellschaft altert, desto hektischer wird die Suche nach dem "Jungbrunnen". Ratgeber aller Art fĂŒllen die Regale in den Buchhandlungen und versprechen viel: Jugend, Schönheit, GlĂŒck. Patentrezepte gibt es im wirklichen Leben aber leider nicht. Gefragt sind stattdessen kompetente RatschlĂ€ge fĂŒr eine gesunde Lebensweise und fĂŒr PrĂ€vention. Auf einem Workshop des Direktversicherers KarstadtQuelle Versicherungen (www.kqv.de), der sich auf Policen fĂŒr die Generation 45plus spezialisiert hat, wurde in Hamburg das Thema "Gesundheit in der 2. LebenshĂ€lfte" beleuchtet.

Birgit Leuchtmann-Wagner von der Deutschen BKK wies auf die Bedeutung der richtigen ErnĂ€hrung in der zweiten LebenshĂ€lfte hin. Eine besondere Gefahr sei das nachlassende Durstempfinden, speziell Frauen "vergĂ€ĂŸen" regelrecht zu trinken. Dadurch bestehe die Gefahr der Austrocknung. Auch ein gutes Gebiss sei eine der Grundvoraussetzungen fĂŒr eine ausgewogene ErnĂ€hrung, betonte die Expertin. Wer nicht mehr richtig kauen und beißen könne, werde schnell zum "Pudding-Vegetarier" - Gesundheit gehe dann nicht mehr durch den Magen. Deshalb sollte man in der zweiten LebenshĂ€lfte dafĂŒr Sorge tragen, sich ein schönes und gesundes Gebiss bis ins hohe Alter leisten zu können. Von der gesetzlichen Krankenversicherung ist dabei keine große UnterstĂŒtzung zu erwarten - private Vorsorge tut Not.

In der zweiten LebenshÀlfte kommt es darauf an, QualitÀt statt QuantitÀt in die ErnÀhrung zu bringen.
In der zweiten LebenshÀlfte kommt es darauf an, QualitÀt statt QuantitÀt in die ErnÀhrung zu bringen.

« zurück