Gesundheits-News

Patienten atmen auf - dank Antikörper Natalizumab
Multiple Sklerose


(djd/pt). Die Angst vor dem nächsten Schub - darunter leiden Patienten mit MS besonders. Denn hinter einem neuen Schub verbirgt sich die Gefahr, dass Behinderungen zurückbleiben. Wichtig ist, bereits nach den ersten Symptomen mit einer Therapie zu beginnen - so kann der Krankheitsverlauf günstig beeinflusst werden.

"MS-Stopper" revolutioniert die MS-Therapie

Mit dem monoklonalen Antikörper Natalizumab steht jetzt eine ganz neue Behandlung für Patienten mit hochaktiven Formen der MS zur Verfügung. Natalizumab kann Entzündungen deutlich verringern. Der Antikörper wird alle vier Wochen als Infusion beim Arzt gegeben. Patienten müssen sich also nicht mehr ein- oder mehrmals pro Woche selbst spritzen. Ein weiterer Vorteil: Die MS-Betroffenen sehen regelmäßig ihren Arzt und werden optimal betreut.

Eine Patientenbroschüre stellt sich vor

Ab sofort können Patienten, Angehörige und Interessierte die neue Broschüre "Antworten auf Ihre Fragen: Von Antikörper bis ZNS" kostenlos bestellen. Der Ratgeber soll die dringlichsten Fragen nach der Diagnose beantworten. Eine MS-Patientin begleitet die Leser durch die Broschüre und erzählt von ihren ganz persönlichen Erfahrungen.
Die Patientenbroschüre kann kostenlos beim MS Service-Center, Postfach 140201, 14302 Berlin oder per Fax unter 08000-307740 angefordert werden. Weitere Informationen zum Thema finden Patienten auf der Website www.ms-life.de

Ab sofort können Patienten, Angehörige und Interessierte die neue Broschüre
Ab sofort können Patienten, Angehörige und Interessierte die neue Broschüre "Antworten auf Ihre Fragen: Von Antikörper bis ZNS" kostenlos bestellen.

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