Gesundheits-News

Sonne hilft gegen Winterblues - und senkt das Krebsrisiko!
Aktuelle Studie


(djd/pt). Dunkelheit, Regen und Kälte - keine Frage, der Winter schlägt vielen Menschen aufs Gemüt. Depressive Verstimmungen, fehlenden Antrieb und häufige Stimmungswechsel sollten daher mit Spaziergängen während der Mittagszeit bekämpft werden. Regelmäßige, wohldosierte Besuche auf der Sonnenbank helfen ebenfalls, die Laune zu verbessern. Die warmen "Sonnenstrahlen" streicheln nicht nur die Seele, sondern haben auch eine Vielzahl an biopositiven Wirkungen.
Beispielsweise setzen sie das körpereigene Wohlfühl-Vitamin D3 frei. Das vertreibt den Winterblues, stimuliert das Immunsystem und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit (Infos bei der Initiative für vernünftiges Sonnen unter www.sonnenbanker.de). Wer vernünftig mit der wohltuenden Energie der Sonnenstrahlen umzugehen weiß, kann von ihr profitieren. Und nicht nur das: Eine aktuelle Studie des National Cancer Institute in Rockville, USA, untersuchte nun den Zusammenhang von UV-Strahlen und Krebsrisiko im Falle des so genannten Non-Hodgkin-Lymphoms. Ergebnis: Der wohldosierte Aufenthalt an der Sonne oder im Sonnenstudio mindert das Risiko, an Lymphknotenkrebs zu erkranken, erheblich. Anstatt also die Sonne gänzlich zu meiden, sollte man sich lieber an den Rat von Prof. Michael J. Holick von der Universität Boston halten: "Wichtig ist das Prinzip der richtigen Dosis: Zu viel ist genauso schädlich wie zu wenig."

Körper und Seele sehnen sich im Winter nach dem fehlenden Sonnenlicht.
Körper und Seele sehnen sich im Winter nach dem fehlenden Sonnenlicht.

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