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Teurer Scharfblick
Brillen- und KontaktlinsentrĂ€ger benötigen regelmĂ€ĂŸig neue Sehhilfen


(djd). 94 Prozent der ĂŒber 60-jĂ€hrigen BundesbĂŒrger sind BrillentrĂ€ger, in der Altersgruppe von 45 bis 59 Jahren liegt der Anteil bei circa 76 Prozent. Das ergab die Allensbacher WerbetrĂ€ger-Analyse (AWA). Die meisten Ă€lteren Menschen sind von der altersbedingten Weitsichtigkeit betroffen. Die natĂŒrliche Augenlinse verliert an ElastizitĂ€t. Sie kann sich nicht mehr so stark abrunden, mit der Folge dass sich das Auge nicht mehr gut auf das Nahsehen einstellt.

Viele jĂŒngere Brillen- oder KontaktlinsentrĂ€ger entledigen sich heute der lĂ€stigen Hilfsmittel durch eine Augenlaserbehandlung. Ältere Menschen benötigen regelmĂ€ĂŸig neue Sehhilfen. Von der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es dazu keinen Zuschuss.

Die KarstadtQuelle Versicherungen (www.kqv.de) bieten deshalb beispielsweise eine neuartige Augenzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen an. Beim Basistarif Augen-Vorsorge werden unabhĂ€ngig von SehschĂ€rfeverĂ€nderungen Aufwendungen fĂŒr Sehhilfen, die dem Ausgleich einer Fehlsichtigkeit dienen, zu 100 Prozent erstattet, höchstens jedoch bis zu einem Betrag von 150 Euro innerhalb von zwei Versicherungsjahren. Der Tarif beinhaltet auch die Erstattung augenĂ€rztlicher Vorsorgeuntersuchungen bis zu einem Betrag von 100 Euro pro Versicherungsjahr.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---


Ältere Menschen benötigen regelmĂ€ĂŸig neue Sehhilfen. Von der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es dazu keinen Zuschuss.
Ältere Menschen benötigen regelmĂ€ĂŸig neue Sehhilfen. Von der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es dazu keinen Zuschuss.

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