Gesundheits-News

Venenentzündung - Kompression hilft
Medizinische Kompressionsstrümpfe unterstützen die Venentätigkeit der Beine


(djd/pt). Bei Menschen, die unter Krampfadern leiden, tritt häufig eine oberflächliche Entzündung - die sogenannte Thrombophlebitis - auf. Rötungen und Schwellungen über der betroffenen Vene können erste Anzeichen sein und sich zu einem harten, schmerzenden Strang entwickeln. Dann sollte gleich ein Arzt für die Behandlung aufgesucht werden.

Die sogenannte Phlebothrombose dagegen betrifft die tiefer liegenden Venen. Gerinnsel in einem intakten Blutgefäß behindern den Rückfluss des Blutes zum Herzen und können die Venen auch ganz verstopfen. Äußerlich kann man die Gerinnsel zunächst nicht erkennen, bis sich im Verlauf Schwellungen, Blauverfärbungen und Schmerzen beim Auftreten und im gesamten Bein entwickeln. Löst sich der Pfropfen und wandert er zur Lunge, kann es zu einer Lungenembolie kommen.

Medizinische Kompressionsstrümpfe wie mediven comfort und mediven plus unterstützen mit der Technologie "medi compression" die Venentätigkeit der Beine. Sie üben von außen Druck auf erweiterte Venen aus, der von der Fessel aufwärts konstant abnimmt. Die Venen werden dadurch in Form gebracht, die Venenklappen können wieder schließen und der Kreislauf des Blutes wird verbessert.

Die Strümpfe sind im medizinischen Fachhandel erhältlich, werden bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet und zum Großteil von der Krankenkasse bezahlt.

Informationen gibt der Ratgeber "Besenreiser und Krampfadern", kostenlos bestellbar unter Telefon 0180-5003193 (14 ct/min) oder per Mail unter medipost@medi.de.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---


mediven Kompressionsstrümpfe gibt es im medizinischen Fachhandel.
mediven Kompressionsstrümpfe gibt es im medizinischen Fachhandel.

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