Gesundheits-News

WĂ€sserst du noch oder "glatzt" du schon?
Haarausfall


(rgz). Ob beim Stammtisch in der Kneipe, in der Mittagspause beim Job oder in der Sauna nach dem Sport: Bei vielen MĂ€nnern jenseits der 40 steht der immer spĂ€rlichere Bewuchs des Kopfes im Mittelpunkt des Interesses. Da werden Foren und Blogs im Internet empfohlen, zu Haarwasser, Tinkturen oder Medikamenten geraten. So hilfreich dies auf den ersten Blick scheinen mag: Oft verlieren die Betroffenen wertvolle Monate oder sogar Jahre, um dem Haarausfall wirkungsvoll zu begegnen, und geben stattdessen sinnlos Geld aus. Die Devise sollte vielmehr lauten: Bloß keine Zeit verlieren.
Experten raten grundsĂ€tzlich zum Besuch eines Arztes oder zu einer Beratung durch Fachleute in Haarstudios mit ausgebildetem Personal. Dort gibt es seriöse Vorsorgeuntersuchungen und es kann eine individuelle Lösung erarbeitet werden. Dadurch lĂ€sst sich der Haarausfall manchmal ganz stoppen, fast immer aber deutlich hinauszögern. Dies gilt auch fĂŒr die so genannte androgenetische Alopezie, also den typisch mĂ€nnlichen Haarausfall, der nach wie vor die hĂ€ufigste Ursache fĂŒr den Haupthaarverlust ist. Unter www.svenson.de gibt es Informationen ĂŒber kostenlose Analysen durch Fachleute in ganz Deutschland.

Sogar die so genannte androgenetische Alopezie, also der typisch mÀnnliche Haarausfall, lÀsst sich fast immer hinauszögern.
Sogar die so genannte androgenetische Alopezie, also der typisch mÀnnliche Haarausfall, lÀsst sich fast immer hinauszögern.

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