Gesundheits-News

Wenn die Angst vor Stürzen wächst
Knochenbrüche


(djd/pt). Romantische Spaziergänge, heißer Glühwein und Bratäpfel - der Winter hat viele reizvolle Seiten. Doch mit zunehmendem Alter kann die kalte Jahreszeit auch bedrohlich wirken: Frühe Dunkelheit, schlechte Sichtverhältnisse und rutschig-nasse Gehwege schüren die Angst vor Stürzen. Wenn Reflexe, Muskelkraft und Knochenfestigkeit im Alter abnehmen, können schmerzhafte Brüche die Folge sein. Um die Gefahr zu meiden, gehen ältere Menschen im Winter seltener vor die Tür. Dabei ist tägliche Bewegung insbesondere für jene Frauen ein Muss, bei denen die Hormonumstellung nach der Menopause und auch ein eventueller Vitamin-D-Mangel zu Muskelschwäche und der Abnahme der Knochendichte führen können. Zur Stärkung von Knochen und Muskeln empfiehlt sich neben einer bewussten Ernährung ein spezielles Gymnastikprogramm, wie es Rosi Mittermaier entwickelt hat. Muss ein voranschreitender Knochenschwund behandelt werden, brauchen die Betroffenen jedoch mehr: Neben einer kalziumreichen Ernährung ist eine Therapie beispielsweise mit einer Kombination aus Vitamin D, das für den Einbau von Kalzium in den Knochen verantwortlich ist, und einem Bisphosphonat wie z. B. Alendronat nötig (Infos unter der kostenlosen Rufnummer 0800-6730002 und www.initiativegegenknochenschwund.de). Ideal ist dann die Behandlung mit einer Wochentablette, die beide Wirkstoffe kombiniert: Mit dem innovativen Präparat Fosavance, das gleichzeitig die wöchentliche Dosis von Alendronat und die wöchentliche Vitamin-D-Ration enthält. Dieses wurde 2006 gemeinsam mit dem Originalpräparat Fosamax mit dem renommierten Wissenschaftspreis Robert-Koch-Award prämiert.

Freude an der Bewegung: Vom täglichen Spaziergang sollten sich Ältere auch im Winter nicht abhalten lassen.
Freude an der Bewegung: Vom täglichen Spaziergang sollten sich Ältere auch im Winter nicht abhalten lassen.

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