Wenn die Eltern älter werden
Seniorenwohnanlagen - eine gute Alternative für alle Beteiligten
(djd). Früher oder später sehen sich die meisten erwachsenen Kinder mit der Tatsache konfrontiert, dass die Eltern Hilfe benötigen. Weil dies im täglichen Leben zunächst oft nicht ausreichend wahrgenommen, verdrängt oder erst durch Hinweise von außen, einen Sturz oder Unfall offensichtlich wird, müssen dann unvorbereitet schnelle Lösungen gefunden werden. Gesellschaftliche Erwartungen, die Eltern im eigenen Haushalt aufzunehmen, persönliche Lebensplanung oder räumliche Distanzen widersprechen sich häufig und erhöhen den Druck auf die Kinder, die für beide Seiten richtige Entscheidung zu treffen.
Rechtzeitig vorausplanen
Es empfiehlt sich also, rechtzeitig die Wünsche und Vorstellungen der Eltern zu ermitteln und die finanziellen Möglichkeiten zu klären. Außerdem gilt es, soziales Umfeld und Infrastruktur zu prüfen und verschiedene Wohnformen zu vergleichen. Das Austragen von Konflikten, die bei der Ermittlung dieser Fragen entstehen können, ist notwendig und hilfreich für das gegenseitige Verständnis und das Respektieren der beiderseitigen Grenzen.
Wird ein dauerhafter Verbleib in der eigenen Wohnung bevorzugt, müssen sich alle Beteiligten bewusst sein, dass selbst kleine Alltagsverrichtungen zum Problem werden und soziale Kontakte abreißen können. Regelmäßige Unterstützung und Betreuung durch Hilfsdienste und Angehörige wird dann zwingend notwendig.
Lebensqualität und Sicherheit
Der Einzug in eine Seniorenwohnanlage dagegen trägt zur Steigerung der Lebensqualität und zur Entlastung der Angehörigen bei. Diese Wohnform sollte frühzeitig gewählt werden, um das Einleben sowie den Aufbau von sozialen Kontakten zu erleichtern und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten der Einrichtungen zu genießen. Durch die bedarfsgerechte Erweiterung des Betreuungsangebotes können nachlassende Alltagskompetenzen kompensiert werden, so dass ein selbstbestimmtes Leben noch lange möglich ist. So verfügen etwa die Rosenhof Seniorenwohnanlagen (mehr unter www.rosenhof.de) über einen hauseigenen ambulanten Pflegedienst, der die Bewohner rund um die Uhr versorgt. Ein stationärer Pflegewohnbereich steht zur Rekonvaleszenz sowie für die dauerhafte Pflege und Betreuung erheblich pflegebedürftiger Bewohner zur Verfügung. Wichtig: Um bei Bedarf verbindliche Entscheidungen treffen zu können und eine rechtliche Betreuung zu vermeiden, sollte das Thema Vorsorgevollmacht frühzeitig angesprochen und umgesetzt werden. Die Rosenhof-Experten stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
In netter Gesellschaft genießen: Die Rosenhof-Gastronomie verwöhnt die Bewohner mit kulinarischen Köstlichkeiten.
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