Gesundheits-News

Wer rastet, der rostet
Aktiv gegen Gelenkschmerzen


(rgz). Im Sommer zieht es die Menschen raus in die Natur. Schwimmen, Laufen oder Radeln machen bei Sonnenschein mehr Spaß als bei kühlem Regenwetter. Das spüren auch jene, die unter chronischen Gelenkbeschwerden leiden. Während die meisten Arthrosepatienten auf Kälte und Nässe mit starken Schmerzen reagieren, fühlen sie sich bei warmen Temperaturen beweglicher. Diese Tatsache sollten Betroffene aktiv nutzen. Denn so seltsam es klingt: Gerade für sie ist es besonders wichtig, in Bewegung zu bleiben und damit ihrer Krankheit Paroli zu bieten.

Arthrose will bewegt werden

Aber wenn jeder Schritt oder jeder Handgriff schmerzt, fällt die Einsicht schwer, dass gerade Bewegung helfen soll, den Schmerz zu beeinflussen und auf Dauer das Fortschreiten der Erkrankung abzubremsen. Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass Sport eine wesentliche Maßnahme ist, um Arthrose vorzubeugen oder ihren Verlauf abzumildern. Bewegung trägt entscheidend dazu bei, dass sich der Knorpel ausreichend mit Nährstoffen aus der Gelenkflüssigkeit versorgen kann. Um den Bewegungsablauf wieder so normal wie möglich zu gestalten und zusätzliche Schmerzen aus Schonhaltungen zu vermeiden, kann zudem die Selbstbehandlung mit natürlichen, entzündungshemmenden Mitteln ein wesentliches Therapieelement sein.

Breites Wirkspektrum der Weidenrinde

Besonders geeignet sind pflanzliche Antirheumatika mit Weidenrindenextrakt, die sich im Unterschied zu klassischen Schmerzmitteln (NSAR) durch eine gute Verträglichkeit auszeichnen sowie Herz und Kreislauf nicht belasten. Schon in der Antike beschrieben griechische Ärzte die Wirksamkeit von Weidenrindenextrakt bei rheumatischen Beschwerden. Hippokrates setzte die Heilpflanze bei Schmerzen ein. Inzwischen bestätigen aktuelle Untersuchungen die Wirksamkeit: In mehreren klinischen Studien zeigten sich die positiven Eigenschaften des komplexen Vielstoffgemisches, das sich durch seine schmerzlindernde, entzündungshemmende und antirheumatische Wirkung auszeichnet. "Der aus der Weidenrinde gewonnene Phyto-Salix-Komplex, wie er in Optovit actiFLEX enthalten ist, besitzt ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im Allgemeinen nur an einer Stelle der Entzündungs- und Schmerzkaskade im Körper eingreifen", betont der Münchner Allgemeinmediziner Dr. Erwin Häringer. Weidenrindenextrakt ist besonders für ältere Menschen, die unter Magen- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, eine Alternative.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(rgz). Der Sommer bietet Arthrosepatienten ideale Bedingungen, ihrer Erkrankung mit regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft Paroli zu bieten. Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass Sport eine wesentliche Maßnahme ist, um Arthrose aktiv entgegenzuwirken. Um den Bewegungsablauf wieder so normal wie möglich zu gestalten und zusätzliche Schmerzen aus Schonhaltungen zu vermeiden, kann zudem die Selbstbehandlung mit natürlichen, entzündungshemmenden Mitteln ein weiteres wesentliches Therapieelement sein.

Besonders geeignet sind pflanzliche Antirheumatika mit Weidenrindenextrakt, die sich im Unterschied zu klassischen Schmerzmedikamenten (NSAR) durch eine gute Verträglichkeit auszeichnen. "Der aus der Weidenrinde gewonnene Phyto-Salix-Komplex, wie er in Optovit actiFLEX enthalten ist, besitzt ein wesentlich breiteres Wirkspektrum als rein synthetische Rheumamittel, die im Allgemeinen nur an einer Stelle der Entzündungs- und Schmerzkaskade im Körper eingreifen", betont der Münchner Allgemeinmediziner Dr. Erwin Häringer. Weidenrindenextrakt ist besonders für ältere Menschen, die unter Magen- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, eine Alternative.


Natürliche Antirheumatika aus Weidenrindenextrakt bekämpfen Entzündungsattacken in den Gelenken und lindern langfristig den Schmerz.
Natürliche Antirheumatika aus Weidenrindenextrakt bekämpfen Entzündungsattacken in den Gelenken und lindern langfristig den Schmerz.

« zurück