Wirkstoffe gegen trockene Haut nur teilweise bekannt
Umfrage zum Tag der Haut
(djd/pt). Immer mehr Menschen leiden unter trockener Haut. Nach aktuellen Erhebungen der Markt-Media-Studie "Typologie der Wünsche" sind mehr als 18,6 Millionen Deutsche betroffen. Außerdem leidet bereits jedes fünfte Kind an Neurodermitis, Tendenz steigend. Diverse Cremes und Lotionen mit exotischen und hochtechnologischen Inhaltsstoffen versprechen Linderung bei Hautproblemen.
Aber kennen sich die Verbraucher eigentlich mit den Wirkstoffen aus und wissen sie, was ihnen hilft? Das frei HautforschungsInstitut hat nachgeforscht und in einer repräsentativen Studie 1.000 Frauen und Männer zwischen 14 und 88 Jahren befragt, welche Inhaltsstoffe geläufig sind. Das Ergebnis: Die dermatologisch wirksamen Stoffe machen das Rennen. Ganz vorne steht mit 86 Prozent Bekanntheit das Glyzerin, dicht gefolgt von Vitamin E, das 84 Prozent der Befragten ein Begriff ist. Vitamin A wurde von 79,6 Prozent genannt. Panthenol und Q10 sind mit 70,9 und 55,1 Prozent ebenfalls mehr als der Hälfte der Bevölkerung geläufig.
Superwirkstoff Urea ist kaum bekannt
Bei der Bekanntheit von Urea (Harnstoff) zeigt sich ein deutlicher Altersunterschied: 44,6 Prozent der 26- bis 35-Jährigen, aber nur 27,5 der Befragten über 66 Jahren wissen etwas über diesen Inhaltsstoff. Dabei leiden gerade ältere Menschen häufig unter trockener Haut und sind am meisten durch Folgeerkrankungen gefährdet.
Harnstoff wird in Pflegeprodukten für trockene Haut seit langem erfolgreich eingesetzt. Während konventionelle Urea-Produkte in erster Linie den Feuchtigkeitsmangel beheben, geht zum Beispiel frei Urea Plus einen Schritt weiter und wirkt gegen die Ursache trockener Haut. Die Hautpflege aus der Apotheke enthält neben Harnstoff zusätzlich die Vitamine E, B3 und Ceramide. Untersuchungen am Institut für umweltmedizinische Forschung der Universität Düsseldorf konnten für diese Wirkstoffkombination nachweisen, dass sie die Produktion von speziellen Eiweißen anregt, die die Hautbarriere stärken. Umfangreiche Anwendungstests bestätigen die experimentellen Studien.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Immer mehr Menschen klagen über trockene Haut und bereits jedes fünfte Kind leidet an Neurodermitis. Diverse Cremes versprechen Linderung bei Hautproblemen. Aber kennen sich die Verbraucher eigentlich mit den Inhaltsstoffen aus? Dazu hat das frei HautforschungsInstitut 1.000 Menschen befragt. Demnach machen die dermatologisch wirksamen Stoffe das Rennen. Ganz vorne steht mit 86 Prozent Bekanntheit das Glyzerin, dicht gefolgt von Vitamin E, das 84 Prozent der Befragten ein Begriff ist. Bei der Bekanntheit von Urea (Harnstoff) zeigt sich ein deutlicher Altersunterschied: 44,6 Prozent der 26- bis 35-Jährigen, aber nur 27,5 der Befragten über 66 Jahren wissen etwas über diesen Inhaltsstoff. Dabei leiden gerade ältere Menschen häufig unter trockener Haut und Harnstoff wird in Pflegeprodukten für trockene Haut seit langem erfolgreich eingesetzt. Während konventionelle Urea-Produkte in erster Linie den Feuchtigkeitsmangel beheben, geht zum Beispiel frei Urea Plus einen Schritt weiter und wirkt gegen die Ursache trockener Haut. Die Hautpflege aus der Apotheke enthält neben Harnstoff die Vitamine E, B3 und Ceramide. Diese Kombination stärkt nachweislich die Hautbarriere.
Die Wirkstoffkombination aus Harnstoff, Vitaminen und Ceramiden stärkt die Hautbarriere.
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