Gesundheits-News

Zu fr√ľh gibt es nicht
Den Zeitpunkt f√ľr den Umzug in eine Seniorenwohnanlage darf man nicht verpassen


(djd). Unabh√§ngigkeit und Selbstst√§ndigkeit sind f√ľr viele √§ltere Menschen heutzutage selbstverst√§ndlich. Sie legen gro√üen Wert darauf, sich so lange wie m√∂glich selbst zu versorgen und niemandem zur Last zu fallen. Als positive Folge bleiben viele Senioren bis ins hohe Alter geistig und k√∂rperlich fit. Die gew√ľnschte Unabh√§ngigkeit kann aber auch eine ungewollte Isolierung zur Folge haben. Oft sind Kinder und andere enge Angeh√∂rige berufst√§tig und mit der Versorgung der eigenen Familie besch√§ftigt. Auch die Zahl der Freunde und Bekannten ist begrenzt und wird mit den Jahren zunehmend kleiner.

Sich rechtzeitig f√ľr ein geeignetes Umfeld entscheiden

Deshalb gilt es zu bedenken, rechtzeitig in ein geeignetes Umfeld zu ziehen, zum Beispiel in eine Seniorenwohnanlage. Diese kann neben Unabh√§ngigkeit und Privatsph√§re mit ihrem Komplettservice auch mehr Freizeit und Lebensqualit√§t bieten. Dank eines umfangreichen kulturellen, sportlichen und kulinarischen Angebots besteht zudem jederzeit die M√∂glichkeit, neue Kontakte und Freundschaften zu kn√ľpfen. Um so einfach wie m√∂glich Anschluss zu finden und an den vielf√§ltigen Aktivit√§ten noch lange teilnehmen zu k√∂nnen, ist es wichtig, so fr√ľh wie m√∂glich in eine Seniorenwohnanlage zu ziehen. Das zeigen beispielsweise die langj√§hrigen guten Erfahrungen der Rosenhof Seniorenwohnanlagen.

Service eines Hotels und Privatsphäre wie im eigenen Appartement

Frank Hartmann, Direktor des Rosenhofs Berlin-Mariendorf, bringt es auf den Punkt: "Die Senioren sollten zu uns kommen, solange sie noch fit genug sind, selbst zu entscheiden, wie sie zuk√ľnftig leben m√∂chten. Unsere jahrzehntelange Erfahrung zeigt, dass sich √§ltere Menschen umso besser in ihr neues soziales Umfeld integrieren, je fr√ľher sie sich f√ľr diesen Schritt entscheiden. Viele unserer Bewohner sind der Ansicht, dass sie schon viel eher h√§tten einziehen sollen. H√§tten sie vorher gewusst, wie gut ihnen das Leben hier gef√§llt, w√§re ihnen der Entschluss deutlich leichter gefallen." Den Grund f√ľr die Zufriedenheit der Bewohner sieht Hartmann im Konzept der Wohnanlage. Sie kombiniert Service und Qualit√§t eines Hotelbetriebs mit der pers√∂nlich gepr√§gten Privatsph√§re eines eigenen Appartements. Zus√§tzliche Sicherheit bieten ein hauseigener Pflegedienst sowie ein station√§rer Pflegewohnbereich, die im Bedarfsfall jederzeit genutzt werden k√∂nnen. So wundert es nicht, dass die meisten Bewohner auf Empfehlung kommen.

Mehr Informationen gibt es direkt in den an ausgesuchten Standorten in ganz Deutschland vertretenen elf Häusern oder im Internet unter www.rosenhof.de.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---


Das gro√üz√ľgige Foyer im Rosenhof beeindruckt durch den Charme eines Grandhotels.
Das gro√üz√ľgige Foyer im Rosenhof beeindruckt durch den Charme eines Grandhotels.

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