Gesundheits-News

ZuckersĂĽĂź - ein Alarmzeichen
Weltdiabetestag 14. November


(djd/pt). In weltweit mehr als 140 Ländern wird am 14. November der Weltdiabetestag begangen, um die Öffentlichkeit auf die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der chronischen Stoffwechselkrankheit aufmerksam zu machen. Laut eines Berichts der Internationalen Diabetes-Föderation in Washington ist die Zahl der Patienten in den letzten 20 Jahren weltweit um das Achtfache gestiegen. Bei der Zuckerkrankheit produziert die Bauchspeicheldrüse entweder gar kein Insulin oder das Hormon ist in seiner Wirkung beeinträchtigt. Als Folge ist der Glucosetransport in die Körperzellen gestört, und der Glucosespiegel im Blut steigt an. Der Diabetes mellitus und die damit verbundenen Blutzuckererhöhungen schädigen viele Organe.

Magnesiummangel fördert die Insulinresistenz

Diabetiker leiden häufig an einem Magnesiummangel, da sie bei schlecht eingestelltem Blutzuckerspiegel viel Magnesium mit dem Urin verlieren. Studien bestätigen, dass ein Mangel an diesem Mineralstoff zur Entstehung von Insulinresistenz beitragen kann. Deshalb sollten Diabetiker auf eine ausreichende Zufuhr von Magnesium achten. Hochwertige Präparate aus der Apotheke wie etwa Magnesium-Diasporal 300 (1 Beutel = 0,2 BE enthält Saccharose) gewährleisten die Grundversorgung. Schon ein Briefchen enthält die empfohlene Tagesdosis von 300 mg Magnesium (News und Informationen unter www.diasporal.de). Das Trinkgranulat mit seinem leichten Orangengeschmack löst sich klar in Saft oder Wasser. Der Wirkstoff Magnesiumcitrat wird vom Organismus leicht aufgenommen und ist gut verträglich. Ein Ratgeber zum Thema Magnesium kann kostenlos angefordert werden unter Tel.: 089-99 65 53-555.



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