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PressemitteilungenDemenz: Das beste Therapeutikum heißt GeduldPressemitteilung vom 8.4.2009Download als .PDF-Datei (99KB) Eine Demenzerkrankung - häufigste Diagnose: Alzheimer - stellt Pflegekräfte wie Angehörige vor besondere Herausforderungen. Viele Demenzpatienten reagieren auf den fortschreitenden Verlust ihres Erinnerungsvermögens mit Ängsten und Aggressionen. Oft sind sie körperlich gesund und haben Strategien entwickelt, ihre Defizite zu überspielen. Hinzu kommen Stimmungsschwankungen und erhebliche Unterschiede in der "Tagesform", die mit der Erkrankung einhergehen. Daher ist es für die Angehörigen schwierig einzuschätzen, wann der Betroffene nicht mehr ohne Hilfe von außen zurechtkommt oder sogar ein Umzug ins Heim notwendig wird. Sich Zeit nehmen, Erwartungen anpassenDen Kranken mit all seinen Gefühlen und Defiziten anzunehmen und ihm seine Autonomie und Identität zu bewahren helfen, sind die Leitsätze einer zeitgemäßen, spezialisierten Pflege demenzkranker Menschen. Sowohl pflegende Angehörige als auch ambulantes Pflegepersonal sollten sich über Alzheimer oder andere Formen der Demenz informieren, damit sie wissen, was sie von dem Kranken erwarten können und was nicht. Die zentrale Rolle im Umgang mit einem Alzheimer-Patienten spielen Geduld und Einfühlung in sein Erleben. Aggressionen oder "Uneinsichtigkeit" sind Folgen der Krankheit und haben nichts mit der pflegenden Person zu tun. Konflikte austragen zu wollen ist meist sinnlos, zugespitzte Situationen entschärft man am besten mit Ablenkung. Wichtig ist jedoch auch, dass die pflegende Person auf sich selbst achtet und erkennt, wann sie mit der Pflege kräfte-, aber auch gefühlsmäßig überfordert ist. Oftmals fällt es außenstehenden Personen - das nötige Einfühlungsvermögen vorausgesetzt - leichter, den Betroffenen so anzunehmen, wie er ist und keine unerfüllbaren Erwartungen an ihn zu stellen. Die Leistungen der Pflegeversicherung stehen einem Demenzkranken dann zu, wenn er bei den "Verrichtungen des täglichen Lebens" Anleitung und/oder Beaufsichtigung von einem Außenstehenden braucht. Die Begutachtung zur Feststellung der Pflegestufe ist bei Demenz nicht immer eindeutig, da die Patienten sich mitunter sehr selbstständig präsentieren. Angehörige sollten deshalb schon im Vorfeld das Gespräch mit dem zuständigen Gutachter suchen. Stationäre Pflege: Woran erkenne ich ein gutes Pflegeheim?Wenn die Erkrankung so weit fortgeschritten ist, dass der oder die Betroffene rund um die Uhr beaufsichtigt und angeleitet werden muss, ist der Umzug in eine stationäre Einrichtung oft nicht mehr zu vermeiden.
Heimplatz finden mit Altenheim-Pflegeheim.comHilfe bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim bietet das Internetverzeichnis www.altenheim-pflegeheim.com. Hier finden sich ambulante Pflegedienste und -heime sortiert nach Region und Stichwort. Die Suchergebnisse erscheinen komplett mit allen Kontaktdaten und Lageplan. Außerdem bietet das Portal eine Fülle von übersichtlich gegliederten Informationen, Adressen und Links rund um Pflegestufen, Pflegesätze und Qualitätskriterien für die ambulante und stationäre Pflege. Pressekontakt Internet-Angebot zum Thema Betreuung und Pflege bündelt hilfreiche Adressen und InformationenPressemitteilung vom 4.10.2007zum Download als .rtf-Datei | zum Download als .pdf-Datei Altenpflegeheime.com: Pressestimmen
Flyer von altenpflegeheime.com![]() ![]() Download des Flyers 770kb, Altenpflegeheime.zip Download des Flyers 658kb, Altenpflegeheime.pdf |
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